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Geschrieben von Blumenthaler SV   
Sonntag, 01. Mai 2016

Heimstarker TuS Schwachhausen fertigt den Blumenthaler SV mit 5:1 ab (von Jens Pillnick)

„Jetzt brauchen wir nicht mehr über die Meisterschaft zu reden!“ Nur drei Tage nach dem 2:2-Unentschieden im Gipfeltreffen der Fußball-Bremen-Liga gegen den Bremer SV schloss Michél Kniat, der Spielertrainer des Tabellenzweiten Blumenthaler SV, dieses Kapital. Der Grund: Der Blumenthaler SV kassierte mit dem 1:5 (1:2) beim TuS Schwachhausen richtig „Prügel“ und liegt fünf Spieltage vor Saisonende nur noch theoretisch einholbare neun Zähler hinter dem zeitgleich mit 6:2 gegen den ESC Geestemünde siegreichen Bremer SV zurück.

„Das Schlimme an der Niederlage ist, dass sie auch in der Höhe verdient war. Schwachhausen war in allen Belangen besser, wir haben gar nicht stattgefunden“, stellte der verletzungsbedingt pausierende Spielertrainer „Mitch“ Kniat seiner Mannschaft ein ganz schlechtes Zeugnis aus. Und führte fort: „Es haben wohl nicht mehr alle daran geglaubt, dass wir noch etwas reißen können.“

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Der von Serhat Akyol (am Ball, hier im Spiel gegen Brinkum) herausgeholte Elfmeter kurz vor der Pause zum 1:2 ließ den Blumenthaler SV beim TuS Schwachhausen kurzzeitig auf Besserung hoffen. Vergeblich.

Gerissen hat nur der auf Platz fünf gekletterte TuS Schwachhausen etwas. Und das gar nicht einmal so überraschend. „Wir haben sie alle zu Hause geschlagen“, wies Trainer Thomas Laesch auf die Heimbilanz mit Siegen gegen fast alle Mannschaften aus dem einstelligen Tabellenbereich hin: 1:0 gegen den Bremer SV, 2:1 gegen den Brinkumer SV, 2:1 gegen die SAV, 4:2 gegen BTS Neustadt, 5:0 gegen ESC Geestemünde und 4:0 gegen den SV Grohn. Nur gegen Werder III musste sich Schwachhausen mit einem 1:1 begnügen.

Am Sieg gegen den Blumenthaler SV, der aus dem Spiel heraus keine gefährliche Situation kreierte, gab es nur für wenige Minuten Zweifel. Nach dem 0:2-Rückstand, für den Mulweme (21.) und Jankowski (40.) gesorgt hatten, verkürzte Pascal Krombholz mit einem an Serhat Akyol verwirkten Elfmeter auf 1:2 (45.).

„Der Elfmeter hat uns am Leben gehalten“, dachte Michél Kniat beim Gang in die Kabine. Doch zu seinem Entsetzen knüpfte sein Team im zweiten Abschnitt nahtlos an die schwache Vorstellung der ersten 45 Minuten an und geriet durch die Treffer von Lepe (51.), Mulweme (58.) und nochmals Lepe (75.) mit 1:5 in Rückstand. Während sich Thomas Laesch gnädig zeigte und den Sieg als „um ein Tor zu hoch ausgefallen“ bezeichnete, betrieb Kniat keine Augenwischerei: „Es hätte auch 1:6 oder 1:7 enden können.“

Nach zuletzt vier sieglosen Partien (zwei Punkte) gilt es für Kniat, die Abwärtsspirale zu stoppen: „Wir müssen jetzt Platz zwei ins Ziel retten.“ Und Blumenthal muss Maßnahmen treffen, um dem Bremer SV im Pokalfinale am 28. Mai gestärkt gegenübertreten zu können. Kniat: „Wir müssen wieder die Leichtigkeit der Hinrunde erreichen.“

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 11. Mai 2016 )
 
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